10 Tipps um mehr Trinkgeld von Gästen zu bekommen


1. Stell dich vor.

Stell dich mit Namen beim Gast vor. Dadurch kann der Gast laut Studie innerlich eine persönliche Beziehung zu dir aufbauen und du wirst nicht mehr als Fremder wahrgenommen.

2. Frauen, seid auffällig.

Es mag sexistisch klingen, aber eine Studie in Frankreich hat gezeigt, dass gut geschminkte und gekleidete Kellnerinnen 50% mehr Trinkgeld von Männern bekommen. Das durchschnittliche Trinkgeld stieg sogar um 26%.

3. Achte auf Sauberkeit am Tisch

Wenn dem Gast oder z.B. einem Kind ein Malheur passiert, sei da und hilf ihm aus dieser oft peinlich gesehenen Situation. Gib das Gefühl, dass es jedem passieren kann und dass es nicht schlimm ist.

4. Lächle.

Lächelnde Personen werden nicht nur als attraktiver, sozialer, herzlicher und kompetenter wahrgenommen, sondern hat einen enormen Effekt auf das Trinkgeld. Laut Studie folgen auf ein Lächeln mit offenen Mund 140% mehr Trinkgeld als auf ein Lächeln mit geschlossenem.

5. Wiederhole die Bestellung.

Bis zu 50% mehr Trinkgeld gibt es wenn ihr die Bestellung wiederholt. Leute mögen es wenn wenn sie wiederholt und wahrgenommen werden. Natürlich auf subtile Art und Weise.

 

6. Verkaufe.

Es klingt paradox, aber Kunden sind bereit mehr Trinkgeld zu bezahlen wenn ihr ihnen vorher zusätzlich Dinge verkauft habt. Ein Kaffee und Kuchen geht doch meistens immer.

7. Sei ein Entertainer.

Singe, mach Witze, gibt Rätsel auf. Sei mehr Verkäufer, Dienstleister und Entertainer zugleich und mach den Aufenthalt zum Erlebnis. Die Kunden werden es dir danken.

8. Nenne dem Kunden beim Namen.

Solltest du die Gelegenheit bekommen den Namen des Kunden rauszufinden (z.B. bei Kreditkartenzahlung) benutz diesen auch. Kunden welche beim Namen genannt werden zahlen laut Studie 10% höheres Trinkgeld.

9. Erfülle alle Extra- Wünsche.

Ja, Extra- Wünsche nerven manchmal und die Ansprüche gehen schon oft ins Unverschämte, aber wenn Du diese Aufgaben mit einem Lächeln erfüllst, klingelt auch die Kasse.

10. Entschuldige Dich für Fehler

 

Nobody is perfect- wird zwar oft erwartet, klappt aber nicht immer. Mit einer freundlichen Entschuldigung und Erklärung machst Du nicht nur den ein oder anderen Fehler wieder gut, sondern sammelst auch noch Sympatie- Punkte.



Trinkgeld

Quelle: Pulsiva

Steuerliche Vorgaben – Trinkgeld absetzen oder nicht?

 

Besonders für Neulinge in der Gastronomie stellt sich die Frage, ob sie ihr Trinkgeld steuerlich absetzen müssen oder nicht. Hier gibt es einen Unterschied zwischen persönlich gezahltem Trinkgeld, das der Angestellte behalten darf, und dem Trinkgeld, das in einen „großen Topf“ eingezahlt und gleichmäßig unter allen Mitarbeitern aufgeteilt wird. Dies entscheidet vorrangig der Arbeitgeber. In manchen Bars oder Restaurants ist es gang und gäbe das Trinkgeld unter allen Angestellten aufzuteilen. In anderen Gastwirtschaften oder Cafés dagegen bekommt das Trinkgeld allein die Servicekraft, die auch den Gast bewirtet hat. Auf diese Weise, da ist man sich weitestgehend einig, werden freundliche und zuvorkommende Servicemitarbeiter fair für ihren Einsatz belohnt, während die Kollegen, die sich weniger bemühen, auch weniger Trinkgeld erhalten und häufiger leer ausgehen.

 

Fall A: Jeder Mitarbeiter behällt sein eigenes Trinkgeld

In dem Fall, dass man sein eigenes Trinkgeld behalten darf, hat der Gesetzgeber 2002 festgelegt, dass Trinkgelder von der Einkommenssteuerpflicht befreit sind. Die Trinkgelder müssen nicht abgesetzt werden, wenn sie gezahlt werden, ohne dass darauf ein Rechtsanspruch besteht und die Zahlung freiwillig erfolgt. Zudem muss das Trinkgeld natürlich zusätzlich zu dem gezahlt werden, was dem Servicemitarbeiter an Stundenlohn oder Festgehalt für die Arbeitsleistung bezahlt wird. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber seinem Personal nicht das Trinkgeld mit dem Lohn verrechnen darf, denn sonst würde der Arbeitgeber unterm Strich in die eigene Tasche kassieren.

 

Fall B: Alle Mitarbeiter teilen das gemeinsam verdiente Trinkgeld

Im anderen Fall, wenn der Arbeitgeber seine Angestellten dazu auffordert, die Trinkgelder zusammenzulegen und gleichmäßig im Team zu verteilen, ändert sich auch die Gesetzeslage: Die Steuerfreiheit tritt nur dann in Kraft, wenn das Trinkgeld dafür bezahlt wird, dass eine personengebundene Zufriedenheit damit ausgedrückt wird. Sobald das Trinkgeld nicht mehr nur einer Person, sondern gleich mehreren oder sogar allen Kollegen zugutekommt, ist die Voraussetzung der persönlichen Bindung nicht mehr gegeben. Somit wird das Trinkgeld steuerpflichtig und muss abgesetzt werden. Zudem fallen dann auch Sozialabgaben an.

Quelle: Pulsiva



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