Ausbildung zum Hotelfachmann/ Frau

Die Absolute Wahrheit über diesen Beruf


Du spielst also mit dem Gedanken eine Hotelfachmann Ausbildung zu beginnen.

Das ist erstmal lobenswert, denn dieser Job bietet Dir unvorstellbare Möglichkeiten, ist sehr abwechslungsreich und Du wirst tolle Menschen kennen lernen. 

Damit Du weißt, worauf Du Dich einlässt, lies Dir den unteren Abschnitt genau durch.

OK, die Bilder darfst Du auch schauen.



Das fordert der Job

schulische Voraussetzungen:

Die meisten Hotels verlangen für diesen Ausbildungszweig mindestens einen ordentlichen Realschulabschluß. Abitur wird in den wenigsten Fällen noch verlangt. Das war vor Jahren noch etwas anders. Weil man viel Gastkontakt auf allen Ebenen hat, ist ein sicheres und gepflegtes Auftreten von Nöten. Englisch in Wort und Schrift ist gerade in internationalen Hotelketten Pflicht eine zweite bzw. dritte Fremdsprache hilft hier bei der Vergabe von begehrten Ausbildungsplätzen wahre Wunder.

 

körperliche Voraussetzungen:

Zu sagen, dass die Arbeit körperlich nicht so anstrengend ist, wäre wohl nicht ganz richtig. Gerade in der Ausbildung wird man in alle Abteilungen gesteckt. Also auch Küche, Service und Housekeeping. Dennoch gehört auch die die etwas leichtere Arbeit im Büro oder Office dazu. Hier werden dafür andere Dinge verlangt, die eher die geistige Belastbarkeit fordern.


 

sonstige Voraussetzungen und Ansprüche

Dieser Ausbildungszweig gehört sicherlich zu den Abwechslungsreichsten in der Branche. Wie gesagt man durchkämmt in der Ausbildung alle Abteilungen, darf sich also auch nicht zu fein sein mal eine Toilette zu reinigen oder den Müll raus zubringen.  Diese Abwechslung fordert ein Höchstmaß an Flexibilität. Auch die Lehrinhalte für die Abschlußprüfung sind nicht Ohne, will heißen sehr umfangreich.

Oft steht man immer im Focus der Gäste und wird von allen Seiten mit Fragen bombardiert. Damit muss man umgehen können. Nase popeln kommt da nicht so gut.

Das gibt Dir der Job

Lohn, Gehalt:

Wohl für Euch mal wieder das Wichtigste. Als Azubi bekommst Du zwischen 480/580 im ersten und 635/750 im dritten Lehrjahr. Das Einstiegsgehalt liegt je nach Aufgabengebiet oft leicht über Küche und Service und geht auch schnell schon mal über die 2000 Euro. Was danach kommt liegt nur an Dir.

Trinkgelder fallen aber dafür in den allermeisten Fällen geringer aus oder fallen bei Bürotätigkeiten ganz weg.

Auch Überstunden werden manchmal ausgezahlt und einige Betriebe geben Benefits (Freikarten, Übernachtungssgutscheine und freies Essen für Deine Familie).

Hinzu kommt, dass manchmal Personal- Essen oder auch eine günstige Wohnmöglichkeit angeboten wird. 

Weitere Vorteile

Als gelernter Hotelfachmann lernst Du eigentlich alle Abteilungen kennen und bist vielseitig Ausgebildet (naja, Koch bist Du keiner). Nach der Ausbildung könntest Du Dich entweder auf eine Abteilung spezialisieren oder gehst vielleicht auf die Hotelfachschule. Möglichkeiten ohne Ende. 

Wenn Du Dir einen guten Ausbildungsbetrieb mit internationalen Standards aussuchst, kannst Du auf der ganzen Welt arbeiten. Wenn Du es willst, bleiben Dir keine Türen verschlossen und Du kannst die Reichen und Schönen kennen lernen. 

 

Fazit

Meiner Meinung nach (ohne dabei die anderen Ausbildungszweige in den Schatten stellen zu wollen) der abwechslungsreichste und vielleicht auch oft der anspruchsvollste Job im Hotel (ja, schlagt mich ruhig). Nicht umsonst kommen die meisten Direktoren aus dem Hotelfach.



TIPP

Hier jetzt zu sagen geh´dort hin wäre wohl unfair. Jeder Betrieb hat sicherlich Vor- und Nachteile und oft kommt es auch auf den Chef an. Eine internationale Hotelkette bietet aber, mit all ihren Standards, aber oft auch mit gutem Budget und internationalen Verbindungen, ein gutes Sprungbrett für eine Karriere. 



Lohn/ Gehallt

Abwechslung

Belastung

Aufstiegschancen

Flexibilität

Spaßfaktor




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